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„Wir kämpfen um die Zukunft unserer Gesellschaft“ – Hamburgs Sport- und Innensenator Andy Grote zu Gast beim 40. N Klub

Am Dienstagabend lud der N Klub zur mittlerweile 40. Ausgabe des Nachhaltigkeitsnetzwerkes ein. Den Rahmen für dieses Jubiläum bildete das neue kinder- und familienfreundliche JUFA Hotel in der HafenCity. Mit großer Spannung wurde von den 120 Gästen das Format „Der N Klub fragt nach?!“ erwartet, zu dem Gastgeber und Initiator Lars Meier Hamburgs Sport- und Innensenator Andy Grote als Gesprächspartner begrüßen durfte. Aus aktuellem Anlass waren auch die Landtagswahlen in Brandenburg und Sachsen Thema. Der Innensenator stellte in der Diskussion um die zukünftige Deutungshoheit in politischen Debatten fest: „Wir befinden uns in einer Kampfsituation. Wir kämpfen um die Zukunft unserer Gesellschaft.“ Trotz des schlechten Abschneidens der Volksparteien, sieht Grote eine Chance, diesen Kampf zu gewinnen: „Am Ende hatten immerhin in beiden Bundesländern die regierende Volkspartei es noch ein Stück weit abgefangen. Das zeigt, dass noch eine Chance besteht, etwas entgegenzusetzen.“ Sehr gefährlich sei allerdings, dass Menschen aus den neuen Bundesländern das Gefühl haben, nicht in dem gesamtdeutschen politischen Diskurs vorzukommen: „Damit müssen wir schon ernsthaft umgehen.“

Lars Meier im Gespräch mit Innensenator Andy Grote bei „Der N Klub fragt nach?!“

Ebenso stehe im Bereich der Nachhaltigkeit ein harter Kampf bevor: „Wir hatten das Gefühl, in Deutschland passiert doch schon ganz viel und wir sind Vorreiter.“ Initiativen wie Fridays for Future haben laut Grote allerdings an diesem Selbstverständnis gerüttelt: „Dadurch hat es auch bei mir eingesetzt, mich wieder mehr damit zu beschäftigen.“ Seine Behörde sieht Grote schon, obwohl noch sehr viel zu tun sei, auf dem richtigen Weg: „Wir nehmen europaweit den ersten mit Wasserstoff betriebenen Streifenwagen in Betrieb.“ Außerdem habe die Innenbehörde die Idee, gemeinsam mit einem traditionellen Segelclub die Alster CO2-frei zu machen.

Natürlich waren auch Themen wie G20 und Ausschreitungen im Rahmen entsprechender Großveranstaltungen ein Thema, was gerade für den mit seiner Agentur in der Schanze ansässigen Lars Meier ein Herzensthema war: „Wir haben zu den ganz harten Eskalationen und zu den Einzelstraftaten keinen direkten Bezug zur Roten Flora festgestellt“, stellte Andy Grote fest. Daher sei es nicht gerechtfertigt, eine Diskussion zur Räumung der Flora anzufangen. Denjenigen, die das zur Diskussion gebracht hätten, ginge es nicht darum, ein gutes Miteinander zu finden und sich ernsthaft damit zu beschäftigen: „Das war reine politische Brandstifterei.“

Bereits vor dem Gespräch mit Innensenator Andy Grote, gab Markus Sauerhammer in seiner Impulsrede Anregung für mehr nachhaltiges Denken und Handeln. Der 1. Vorsitzende des Social Entrepreneurship Netzwerk Deutschland sprach über die Gestaltung der Zukunft von Gesellschaft in Verbindung mit digitalem Wandel. Besonders inspiriert wurden die Gäste durch seine Thesen: „Obwohl wir so viel zu bieten haben, sitzen wir da, verwalten den Status Quo und glauben, damit Zukunft gestalten zu können.“ In Deutschland gehe es nur um die Maximierung der Investorenrendite. Selbst bei sozialen Start-ups gäbe es keine Förderung und keine Möglichkeit, das Start-up auszubauen.

Impulsredner Markus Sauerhammer

Mit großer Vorfreude wurden die traditionellen „100 Sekunden“-Kurzvorträge erwartet. Hierbei stellten vier Hamburger Initiativen ihre Projekte für mehr Nachhaltigkeit vor. Zu Beginn präsentierte Ralf Portugall die Initiative PFIFF. Der Fachdienst für Familien setzt sich seit 1991 dafür ein, dass Kinder sich gesund, kind- und altersgerecht entwickeln können. Verwurzelt in der Pflegekinderhilfe werden hier Herkunftsfamilien wie auch Pflegefamilien und Paten beraten und begleitet. Ebenfalls mit dabei: Chrisdian Wittenburg vom Verein UTE, der für den engagierten Umgang mit Behinderten wirbt und Alexandra Herget von TUTAKA. Diese Initiative hat das Ziel, Gastgeben nachhaltiger zu machen. Zum Abschluss stellte sich der Verein Freunde alter Menschen e.V. vor. Simone Sukstorf und ihr Team haben es sich zur Aufgabe gemacht, alte Menschen vor Einsamkeit und Isolation zu bewahren. Ein Thema, dass gerade in Zeiten von sozialen Medien und Digitalisierung immer aktueller wird.

Die Vortragenden der 100 Sekunden

Große Freude bei der Verleihung des neunten PSD Bank Nord-Förderpreis: Der mit 2.500 Euro dotierte Preis ging an diesem Abend an das Büro für Kultur- und Medienprojekte für das Projekt „creACTIv für Klimagerechtigkeit“. Bei creACTIv befassen sich Hamburger Schülerinnen und Schüler im Austausch mit Jugendlichen des globalen Südens mit den weltweiten Auswirkungen des Klimawandels. Gemeinsam werden künstlerische Präsentationen und kreative Aktionen zur Klimagerechtigkeit entwickelt.

Frank Neitzel von der PSD Bank Nord überreicht den Förderpreis an Frederike Seithel und Jan Laackmann

Als Gäste des Abends waren u.a. dabei:

Mathias Adler (Hamburger Tagesjournal), Christoph Behrens (Alchemist Hub), Prof. Dr. Michael Braungart (Gründer epea gmbH), Olaf Dechow (CSR Otto GmbH & Co. KG), Christian Freitag (Pressesprecher Hamburg Messe), Andy Grote (Innensenator), Joachim Hartz (HKS Handelskammer Hamburg Service GmbH), Varena Junge (Geschäftsführerin enyway GmbH), Frank Neitzel (Pressesprecher PSD Bank Nord), Mathis Neuburger (Hamburger Morgenpost), Christian Priemer (Hamburger Hochbahn), Britta Rolle (Geschäftsführerin CASA VERDE Immobilien), Kristina Sassenscheidt (Denkmalverein Hamburg), Mariann von Redecker (Ratherrn Brauerei GmbH)

N Klub Frankfurt: Stadtrat Stefan Majer wünscht sich eine bessere Gesundheitsprävention beim 11. N Klub Frankfurt

Stefan Majer, Frankfurts Stadtrat für Personal und Gesundheit, sprach am Donnerstagabend im Mehrgenerationenhaus des KIZ Gallus über die Herausforderungen im Gesundheitssektor.
Über 90 Gäste tauschten sich im Mehrgenerationenhaus des KIZ Gallus über die Zukunftsfähigkeit der Mainmetropole aus.

06. September 2018 ● „Unser Projekt schafft interkulturelle Begegnungsorte für Jung und Alt, mit und ohne Migrationshintergrund“, sagte Gastgeberin Jessica Wiegand vom Verein KIZ Gallus in ihren Begrüßungsworten. Am Hessischen Tag der Nachhaltigkeit wurde das Familiencafé des Hauses zum Begegnungsort für die Nachhaltigkeitsszene Frankfurts. Den ersten Impuls zum Diskutieren lieferte Dr. Christian Hey vom HMUKLV. Mit einem Donut in der Hand verdeutlichte er Kate Raworth Theorie einer sozial gerechten und ökologisch nachhaltigen Wirtschaft. Demnach stelle der äußere Ring des Donut die planetarischen Belastungsgrenzen und der innere Kreis die soziale Fundierung dar, in welcher sich die Menschheit bewegen sollte. „Um das zu erreichen, müssen wir weg aus unseren Filterblasen und hin zu einem vernetzten Denken“, forderte der Leiter der Abteilung Klimaschutz, nachhaltige Stadtentwicklung, biologische Vielfalt.

Im Bühnengespräch „Der N Klub fragt nach?“ sprachen Lars Meier, Initiator des Nachhaltigkeitsnetzwerks und Frankfurts Stadtrat für Personal und Gesundheit Stefan Majer unter anderem über Drogenprobleme in städtischen Brennpunkten. „Der Umgang mit den Schwächsten in der Gesellschaft ist für mich eine grundlegende humane Frage“, erklärte der Politiker. „Nachhaltige Gesundheitspolitik fängt mit der Prävention an“, so der Stadtrat. „Man wartet nicht erst bis die Leute im Krankenhaus sind.“ Für ihn seien die Menschen, die jedes Jahr überleben, Kern des Erfolgs eines Drogenreferats. Anschließend ging er auf die Politikverdrossenheit ein: „Anstatt dass sich die Leute politisch engagieren, sprechen sie von Politikversagen“ machte Majer seinem Ärger Luft und erntete Applaus.
In den beliebten „100 Sekunden“-Kurzvorträgen stellten innovative Initiativen ihre Ideen vor, Frankfurt zu einer nachhaltigeren Stadt zu machen.
Den Anfang machten die Fleckenbühler, ein Arbeits- und Wohnverein aus Cölbe. „Wir helfen Menschen mit Suchtproblemen, selbstbestimmt zu leben. Dabei wollen wir verloren gegangene Grundlagen für eine nachhaltige Lebens- und Wirtschaftsweise auf lokaler Ebene wiederherstellen“, erklärte Johannes Heckmann den Ansatz der nüchternen Arbeits- und Wohngemeinschaft.
Auch in der Kulturlandschaft ist viel Potenzial für Nachhaltigkeit vorhanden. Das Projekt Material für Alle sammelt überflüssig gewordene Materialien aus der Kreativwirtschaft: „Das Konzept schließt eine Lücke im kulturellen Angebot in Frankfurt und fördert neue Möglichkeiten kreative Akteure untereinander zu vernetzen“, so Initiator Felix Große-Lohmann. Ressourcen schonen, den CO2-Ausstoß minimieren und sein Geld gleichzeitig klimafreundlich und rentabel anlegen – dieses Ziel hat sich die Crowdinvesting-Plattform bettervest gesetzt. „Wir finanzieren Energieeffizienz-Projekte in Deutschland sowie in Schwellen- und Entwicklungsländern, in die man schon mit kleinem Geld investieren kann“, informierte Geschäftsführer Patrick Mijnals.

Passend zum Motto „Vielfältig-Nachhaltig-Hessisch“ des Hessischen Tags der Nachhaltigkeit zeigte der 11. N Klub Frankfurt, dass diese Devise von vielen Frankfurtern bereits gelebt wird.

„Wir wollen nicht über Probleme, sondern über Problemlösungen reden“ – 35. N Klub in Hamburg

130 Gäste diskutierten gestern Abend beim 35. N Klub im Goldbekhaus mit Ties Rabe, Hamburgs Senator für Schule und Berufsbildung, über die Zukunftsfähigkeit der Hamburger Schulen und ließen sich von Impulsvorträgen rund um das Thema Nachhaltigkeit inspirieren.

Nachhaltigkeit ist seit Jahren in aller Munde – doch welche Ansätze sind wirklich zukunftsfähig und können konkret umgesetzt werden? „Wir wollen nicht über Probleme, sondern über Problemlösungen reden“, ruft N Klub-Initiator Lars Meier den Gästen zum Auftakt des 35. N Klub in Hamburg zu. Der N Klub lädt die Nachhaltigkeitsszene seit zehn Jahren regelmäßig zum Netzwerken ein und liefert neue Denkanstöße.

Einen konkreten Lösungsansatz stellte Viva-con-Agua-Mitbegründer Michael Fritz in seinem Impulsvortrag zu Beginn der Veranstaltung vor: Mit Projekten wie der Millerntor Gallery – ein gemeinnütziges Kunst- und Kulturfestival im Stadion des FC St. Pauli – oder dem Fußballformat „Viva con Agua Allstars“ sammelt der Hamburger Verein seit Jahren Spenden mit dem Ziel, allen Menschen einen Zugang zu sauberem Trinkwasser und eine menschenwürdige sanitäre Versorgung zu ermöglichen.

Wie steht es um die Bildung an Hamburgs Schulen? Steht Nachhaltigkeit dort auf dem Lehrplan? Darüber sprach N Klub-Initiator Lars Meier im Anschluss mit Hamburgs Schulsenator Ties Rabe im Format „Der N Klub fragt nach?!“.

Ties Rabe zufolge wurde mit dem überparteilichen Schulfrieden bereits vor Jahren eine wichtige Basis geschaffen, die nachhaltiges Arbeiten ermöglicht. Als ehemaliger Lehrer kennt Rabe die Bedingungen und den Alltag an Hamburger Schulen und fühlt sich dem Lehrerberuf nach wie vor stark verbunden – ebenso wie einer nachhaltigen Haltung. Zu einem Fach „Nachhaltigkeit“ hat er dennoch eine klare Meinung:  „Nachhaltigkeit als Schulfach? Da sage ich immer kategorisch nein“. Vielmehr müsse man das Thema Nachhaltigkeit in mehreren Fächern aufgreifen.
 

Als zentrale Aufgabe der Stadt sieht er andere Herausforderungen: „40 Prozent der Hamburger Schüler haben Zuhause keinen Rückenwind in Bezug auf Bildung“. Gründe dafür seien etwa, dass die Eltern schlecht Deutsch sprechen oder selbst Schwierigkeiten in der Schule hatten. Diesen Kindern müsse man einen guten Bildungserfolg ermöglichen. Zudem haben 50 Prozent der Kinder in Hamburg Rabe zufolge einen Migrationshintergrund, im Bundesvergleich ein sehr großer Anteil. Die Schule müsse also immer auch einen Beitrag zur Integration leisten und so zum Zusammenhalt der Gesellschaft beitragen.

Auch der erste „100 Sekunden“-Kurzvortrag nahm das Thema Bildung auf. Donya Golafshan und ihr Team berichteten von ihrem Projekt MUT Academy, das abschlussgefährdeten Schülern den namensgebenden Mut vermitteln und ihnen so zu einem erfolgreichen Schulabschluss sowie einem anschließenden Berufseinstieg verhelfen soll. 48.000 Jugendliche und 250.000 Arbeitslose zwischen 18 und 25 Jahren brauchen den Referenten zufolge jedes Jahr in Deutschland „Mut“ im Hinblick auf ihren Abschluss und Berufseinstieg. Die Erfolgsquote der bisherigen Projektteilnehmer ist hoch: „96 Prozent von unseren 52 Teilnehmern haben ihren Schulabschluss geschafft“, so Donya Golafshan.
 

Auch Linda Brack nutzt die Gelegenheit, über ein Anliegen zu sprechen, das ihr am Herzen liegt: Female Empowerment. Mit der Initiative #Frauenmacht möchte sie Frauen dazu anregen, ihre Ziele und ihre Wünsche im Hinblick auf ihr Leben und ihre Karriere ohne Scheu zu verfolgen. „Ziel ist es, am Ende des Tages nur noch zu gucken: Wer ist der Mensch eigentlich, und nicht, ob Frau oder Mann“.

In weiteren „100 Sekunden“-Kurzvorträgen zeigte sich die Vielfalt des Themas Nachhaltigkeit in Hamburg. Manuel Dingemann etwa stellte seine Firma Erster Sinn vor, die ausschließlich Videos für nachhaltige Unternehmen produziert. Der Auslöser für die Gründungsidee liegt acht Jahre zurück – „Da habe ich vom Klimawandel und dessen Konsequenzen erfahren“, so Dingemann. Jetzt vereinigt er Beruf und Berufung. Sein Konzept Videohero befähigt Workshopteilnehmer nachhaltiger Organisationen, ihre Videos selbst zu gestalten, und unterstützt auch noch vier Monate über den Workshop hinaus mit wöchentlichen Telefoncoachings.

Bedo Kayaturan hielt ebenfalls einen Kurzvortrag. „Die Bio-Brotbox versorgt Schulkinder mit Frühstück“, so der Botschafter der Initiative. Denn viel zu oft kämen Schulkinder ohne Frühstück in den Unterricht. Das Projekt Bio-Brotbox wird vom Förderverein für ökologische Entwicklung Gut Wulksfelde e.V. getragen und sorgt mit zahlreichen Unterstützern seit 2006 für Aufklärung und ein gesundes Frühstück an Hamburger Schulen.

 

Bereits zum vierten Mal wurde gestern der PSD Bank Nord-Förderpreis verliehen, dessen Preisträger aus über 15 Bewerbungen ausgewählt wurde. Der Deutsche Waldjugend Landesverband Hamburg e.V. konnte sich über 2.500 Euro Unterstützung von der Genossenschaftsbank freuen.

 
SOCIAL: #nklubHH

Als Gäste des Abends waren u.a. dabei:

Nicole Borgeest (Brot für die Welt), Dr. Thomas Brakensiek (Hamburger Volksbank), Thore Debor (Clubkombinat Hamburg e.V.), Kim Christopher Birtel (Surf Club Altona), Nicole Diekmann (Kooperation Nord), Simon Eckhardt (Alfred Töpfer Stiftung), Uwe Emmenthal (Nutzmüll e.V.), Arzu Erdogan (Rechtsanwaltskanzlei Erdogan), Robin Himmelmann (FC St. Pauli von 1910 e.V.), Bärbel Hoppe (Wohngemeinschaft Trio21), Laura Hoyer (KlimaINVEST Green Concepts GmbH), Rainer Lenthe  (Sea Shepherd Deutschland e.V.), Dr. WolfgangLührsen (BUND Hamburg), Ines Möller (Deutsche Waldjugend Landesverband Hamburg e.V.), Sonja Norgall (Der Mitternachtsbus), Marco Pietsch (PSD Bank Nord eG), Ties Rabe (Senator für Schule und Berufsbildung), Peter Rautenberg (Goldbekhaus Winterhude), Sieglinde Ritz (Johann Daniel Lawaetz-Stiftung), Dr. Axel Röpke (Bundesverband Windenergie), Hauke Rüsbüldt (Gut Wulksfelde), Helen Schepers (FahrradGarderobe), Imke Schumacher (Universal Pictures Germany GmbH), Cornelia Springer (Uni Hamburg), André Thaller (PSD Bank Nord eG), Jim Ulrici (Conplan Betriebs- und Projektberatungs GmbH), Robert Werner (HIC HAMBURG INSTITUT Consulting GmbH), Lars Wilcken (Institut für Umwelt, Coaching & Training),  Jens Witt (Wackelpeter – Ökologisches Essen für Kinder) und viele weitere…