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„Wir haben eine vielleicht historische Situation…“ – Hamburgs Zweite Bürgermeisterin Katharina Fegebank zu Gast beim 41. N Klub

Vorweihnachtlich ging es am Montag, dem 02. Dezember, bei der 41. Ausgabe des N Klub zu. Den passenden Rahmen für die Weihnachtsausgabe des Nachhaltigkeitsnetzwerks bildete die ehrwürdige St. Pauli Kirche. Das Highlight des Abends: Das Format „Der N Klub fragt nach?!“, zu dem Initiator Lars Meier Hamburgs Zweite Bürgermeisterin Katharina Fegebank als Gesprächspartnerin begrüßen durfte.

Gleich zu Beginn stellte Fegebank fest, dass sie sehr überrascht über das Wahlergebnis zur SPD-Bundesvorsitzendenwahl sei: „Ich habe gesagt, ich tippe auf 65 Prozent für Scholz/Geywitz. Ich habe richtig fett danebengelegen. Ich kann das auch bis heute noch nicht richtig nachvollziehen.“ Für die Bürgerschaftswahl in Hamburg sagte sie ebenfalls Spannung voraus: „Wir haben in Hamburg eine seit Jahren, seit Jahrzehnten, vielleicht eine historische Situation, dass die Stadt eine echte Wahl hat. Das hatten wir lange nicht. Die Wahlauseinandersetzung wird hoffentlich sehr spannend. Ich finde, gerade in Zeiten, in denen wir davon sprechen, wie es um unsere Demokratie bestellt ist, ist das eine total gute Botschaft.“

Katharina Fegebank im Gespräch mit Lars Meier

Den Unterschied der Grünen zur SPD sieht sie vor allem darin, dass bei ihrer Partei keine Idee verloren gehe und ein politisches Klima geschaffen werde, bei dem man keine Angst haben müsse, auch mal zu scheitern. Auf die Frage, welche Charaktereigenschaften ihrer Meinung nach ein Bürgermeister haben müsse, antwortete die Zweite Bürgermeisterin: „Man braucht eine kraftvolle Idee, eine Vision, wo es für die Stadt hingehen soll und die Fähigkeit, die Menschen dafür zu begeistern, diesen Weg mitzugehen.“ Zudem sieht sie Durchsetzungsstärke als wichtige Voraussetzung für das Amt. Für den Wahlkampf wünscht sich die 42-jährige vor allem einen fairen Umgang miteinander: „Die Hamburgerinnen und Hamburger haben einen Anspruch auf eine Regierung, die sie fünf Jahre regiert und nicht vier Jahre und ein Jahr Wahlkampf.“ In Berlin beispielsweise habe man gesehen, was passiert, wenn man die Segel raushole: „Ich finde, so macht man keine Politik miteinander. Hart in der Sache, fair im Umgang.“ Außerdem sei Respekt voreinander und füreinander von enormer Bedeutung: „Man muss sich doch auch immer wieder an einen Tisch setzen. Deshalb hoffe ich einfach, dass die Auseinandersetzung fair wird und wir uns nicht unter der Gürtellinie beharken werden.“

Eröffnet wurde der Abend mit 120 Gästen durch ein gemeinsames Singen mit Pastor und Gastgeber Sieghard Wilm, gefolgt von der Impulsrede von Friederike Krüger. Die Hannoveranerin hat als Lehrerin an der „Mosaic“-Expedition des Forschungsschiffs „Polarstern“ teilgenommen und berichtete unter anderem von ihrer Reise, den Folgen des Klimawandels sowie der Bedeutung von Schulunterricht in diesen Bereichen. Sie zeigte außerdem auf, dass Lehrer Multiplikatoren sind und täglich bis zu 120 verschiedene Kinder erreichen: „Der Lehrerjob ist ein wenig in Verruf geraten, dabei haben wir eine unglaubliche Chance, wenn wir es gut machen.“ Sie forderte, dass bei Veranstaltungen und Diskussionen auch an Lehrer gedacht werden solle, die die gewonnenen Erkenntnisse wiederum an ihre Schüler weitergeben.

Impulsrednerin Friederike Krüger

Einen weiteren Höhepunkt des Abends bildeten die traditionellen „100 Sekunden“-Kurzvorträge, bei denen fünf Hamburger Initiativen ihre Projekte für mehr Nachhaltigkeit vorstellten. Zu Beginn präsentierte der Verein Youth against AIDS das Buch „FAQ YOU“, das passend zum Welt-Aids-Tag am 01.12. erschien, und Michaela Barthel die Initiative Bee and You, die Bienen eine Stimme geben möchte. Des Weiteren stellte Nussin Armbrust ihre Veranstaltung „Fest der Liebe – Heiligabend nicht allein“ vor, bei der Alleinstehende ein gemeinsames Weihnachtsfest feiern können, und die Behörde für Umwelt und Energie erläuterte das Netzwerk Green Events für nachhaltige Veranstaltungen. Den Abschluss bildete die Initiative Hamburg muss handeln. Dieses Projekt setzt sich dafür ein, dass unter anderem die von Fridays for Future geforderten Maßnahmen von der Bürgerschaft umgesetzt werden.

Die Protagonisten der 100 Sekunden

Ebenfalls eine feste Größe beim N Klub ist der PSD Bank Nord-Förderpreis: Der mit 2.500 Euro dotierte Preis wurde bereits zum zehnten Mal vergeben und ging an diesem Abend an Hamburg Leuchtfeuer. Die Initiative baut momentan ein gemeinnütziges Wohnprojekt für chronisch kranke Menschen und möchte ein Lastenfahrrad bauen, um den Bewohnern Fahrradtouren durch Hamburg zu ermöglichen.

Josef Reppenhorst (l.) mit Frank Neitzel von der PSD Bank Nord

„Der N Klub fragt nach?!“ mit Katharina Fegebank könnt ihr ab sofort in unserem Podcast noch einmal nachhören:

Als Gäste des Abends waren u.a. dabei:
Tobias Albert (Hamburg Tourismus GmbH), Ingo Fehr (Flughafen Hamburg GmbH), Kübra Gümüşay (Journalistin), Florian Hardegen (KlimaINVEST Green Concepts GmbH), Janina Heel (Hamburger HOCHBAHN), Nike Hornborstel (On Purpose), Lena Knoop (Team Green OCF Consulting), Dirk Lehmann (Lehmanns Bio Service), Kurt Maier (Behörde für Umwelt und Energie), Nikolas Migut (Strassenblues), Lisa Pinkowski (BDO AG), Tobias Schlegl (Moderator), Christine Stecker (Universität Hamburg)

„Wir kämpfen um die Zukunft unserer Gesellschaft“ – Hamburgs Sport- und Innensenator Andy Grote zu Gast beim 40. N Klub

Am Dienstagabend lud der N Klub zur mittlerweile 40. Ausgabe des Nachhaltigkeitsnetzwerkes ein. Den Rahmen für dieses Jubiläum bildete das neue kinder- und familienfreundliche JUFA Hotel in der HafenCity. Mit großer Spannung wurde von den 120 Gästen das Format „Der N Klub fragt nach?!“ erwartet, zu dem Gastgeber und Initiator Lars Meier Hamburgs Sport- und Innensenator Andy Grote als Gesprächspartner begrüßen durfte. Aus aktuellem Anlass waren auch die Landtagswahlen in Brandenburg und Sachsen Thema. Der Innensenator stellte in der Diskussion um die zukünftige Deutungshoheit in politischen Debatten fest: „Wir befinden uns in einer Kampfsituation. Wir kämpfen um die Zukunft unserer Gesellschaft.“ Trotz des schlechten Abschneidens der Volksparteien, sieht Grote eine Chance, diesen Kampf zu gewinnen: „Am Ende hatten immerhin in beiden Bundesländern die regierende Volkspartei es noch ein Stück weit abgefangen. Das zeigt, dass noch eine Chance besteht, etwas entgegenzusetzen.“ Sehr gefährlich sei allerdings, dass Menschen aus den neuen Bundesländern das Gefühl haben, nicht in dem gesamtdeutschen politischen Diskurs vorzukommen: „Damit müssen wir schon ernsthaft umgehen.“

Lars Meier im Gespräch mit Innensenator Andy Grote bei „Der N Klub fragt nach?!“

Ebenso stehe im Bereich der Nachhaltigkeit ein harter Kampf bevor: „Wir hatten das Gefühl, in Deutschland passiert doch schon ganz viel und wir sind Vorreiter.“ Initiativen wie Fridays for Future haben laut Grote allerdings an diesem Selbstverständnis gerüttelt: „Dadurch hat es auch bei mir eingesetzt, mich wieder mehr damit zu beschäftigen.“ Seine Behörde sieht Grote schon, obwohl noch sehr viel zu tun sei, auf dem richtigen Weg: „Wir nehmen europaweit den ersten mit Wasserstoff betriebenen Streifenwagen in Betrieb.“ Außerdem habe die Innenbehörde die Idee, gemeinsam mit einem traditionellen Segelclub die Alster CO2-frei zu machen.

Natürlich waren auch Themen wie G20 und Ausschreitungen im Rahmen entsprechender Großveranstaltungen ein Thema, was gerade für den mit seiner Agentur in der Schanze ansässigen Lars Meier ein Herzensthema war: „Wir haben zu den ganz harten Eskalationen und zu den Einzelstraftaten keinen direkten Bezug zur Roten Flora festgestellt“, stellte Andy Grote fest. Daher sei es nicht gerechtfertigt, eine Diskussion zur Räumung der Flora anzufangen. Denjenigen, die das zur Diskussion gebracht hätten, ginge es nicht darum, ein gutes Miteinander zu finden und sich ernsthaft damit zu beschäftigen: „Das war reine politische Brandstifterei.“

Bereits vor dem Gespräch mit Innensenator Andy Grote, gab Markus Sauerhammer in seiner Impulsrede Anregung für mehr nachhaltiges Denken und Handeln. Der 1. Vorsitzende des Social Entrepreneurship Netzwerk Deutschland sprach über die Gestaltung der Zukunft von Gesellschaft in Verbindung mit digitalem Wandel. Besonders inspiriert wurden die Gäste durch seine Thesen: „Obwohl wir so viel zu bieten haben, sitzen wir da, verwalten den Status Quo und glauben, damit Zukunft gestalten zu können.“ In Deutschland gehe es nur um die Maximierung der Investorenrendite. Selbst bei sozialen Start-ups gäbe es keine Förderung und keine Möglichkeit, das Start-up auszubauen.

Impulsredner Markus Sauerhammer

Mit großer Vorfreude wurden die traditionellen „100 Sekunden“-Kurzvorträge erwartet. Hierbei stellten vier Hamburger Initiativen ihre Projekte für mehr Nachhaltigkeit vor. Zu Beginn präsentierte Ralf Portugall die Initiative PFIFF. Der Fachdienst für Familien setzt sich seit 1991 dafür ein, dass Kinder sich gesund, kind- und altersgerecht entwickeln können. Verwurzelt in der Pflegekinderhilfe werden hier Herkunftsfamilien wie auch Pflegefamilien und Paten beraten und begleitet. Ebenfalls mit dabei: Chrisdian Wittenburg vom Verein UTE, der für den engagierten Umgang mit Behinderten wirbt und Alexandra Herget von TUTAKA. Diese Initiative hat das Ziel, Gastgeben nachhaltiger zu machen. Zum Abschluss stellte sich der Verein Freunde alter Menschen e.V. vor. Simone Sukstorf und ihr Team haben es sich zur Aufgabe gemacht, alte Menschen vor Einsamkeit und Isolation zu bewahren. Ein Thema, dass gerade in Zeiten von sozialen Medien und Digitalisierung immer aktueller wird.

Die Vortragenden der 100 Sekunden

Große Freude bei der Verleihung des neunten PSD Bank Nord-Förderpreis: Der mit 2.500 Euro dotierte Preis ging an diesem Abend an das Büro für Kultur- und Medienprojekte für das Projekt „creACTIv für Klimagerechtigkeit“. Bei creACTIv befassen sich Hamburger Schülerinnen und Schüler im Austausch mit Jugendlichen des globalen Südens mit den weltweiten Auswirkungen des Klimawandels. Gemeinsam werden künstlerische Präsentationen und kreative Aktionen zur Klimagerechtigkeit entwickelt.

Frank Neitzel von der PSD Bank Nord überreicht den Förderpreis an Frederike Seithel und Jan Laackmann

Als Gäste des Abends waren u.a. dabei:

Mathias Adler (Hamburger Tagesjournal), Christoph Behrens (Alchemist Hub), Prof. Dr. Michael Braungart (Gründer epea gmbH), Olaf Dechow (CSR Otto GmbH & Co. KG), Christian Freitag (Pressesprecher Hamburg Messe), Andy Grote (Innensenator), Joachim Hartz (HKS Handelskammer Hamburg Service GmbH), Varena Junge (Geschäftsführerin enyway GmbH), Frank Neitzel (Pressesprecher PSD Bank Nord), Mathis Neuburger (Hamburger Morgenpost), Christian Priemer (Hamburger Hochbahn), Britta Rolle (Geschäftsführerin CASA VERDE Immobilien), Kristina Sassenscheidt (Denkmalverein Hamburg), Mariann von Redecker (Ratherrn Brauerei GmbH)

„In den nächsten vier Jahren liegt die Barrierefreiheit im öffentlichen Personennahverkehr bei 100 Prozent“ – Hamburgs Erster Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher zu Gast beim 39. N Klub

Eine außergewöhnliche Location mit einem besonderen Gast: Am Mittwochabend lud der N Klub zur 39. Ausgabe ein, dieses Mal in die U-Bahn-Haltestelle der U4 der HafenCity-Universität. Den Mittelpunkt des Abends bildeten die 15 Forderungen des Nachhaltigkeitsnetzwerkes für ein zukunftsfähiges Hamburg, die N Klub-Initiator Lars Meier seinem Gesprächspartner im Rahmen des Formates „Der N Klub fragt nach?!“ präsentierte. Vor fünf Jahren überreichte Lars Meier bereits ähnliche Forderungen an den damaligen Bürgermeister Olaf Scholz, jetzt stellte sich Hamburgs Erster Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher der Liste des N Klubs. Die 130 anwesenden Gäste verfolgten das offene Bühnengespräch und die Ausführungen von Tschentscher mit großem Interesse. Besonders die Forderungen nach emissionsfreiem Gewerbeverkehr, einer besseren Infrastruktur für ältere Menschen und einer Nachhaltigkeitsstabsstelle in der Senatskanzlei wurden unter die Lupe genommen.

Lars Meier befragt Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher bei „Der N Klub fragt nach?!“

Auf den Punkt nach emissionsfreiem Gewerbeverkehr innerhalb des Ring 2, entgegnete der Bürgermeister: „Was den offiziellen Last-Mile-Transport von Paketdiensten angeht, sind wir 2025 wahrscheinlich schon sehr weit. Wir haben mit ihnen auf Neudeutsch einige ‚Letter of Intence‘ beschlossen und vereinbart, dass sie Elektrofahrzeuge im innerstädtischen Bereichen einsetzen und wir ihnen dafür die Voraussetzungen zur Umsetzung schaffen.“ Auf den Wunsch nach besserer Infrastruktur für ältere Menschen, blickt er positiv in die Zukunft: „Wir sind in den nächsten vier Jahren bei 100 Prozent behindertengerechten U- und S-Bahn-Stationen in Hamburg. Das macht uns in Europa auch keine andere Stadt vor.“ Die Nachfrage von Lars Meier, wie der aktuelle Status hier aussähe, entgegnete Tschentscher, dass man sich aktuell zwischen 80 und 85 Prozent bewegen würde, was ein sehr großer Fortschritt sei im Vergleich zu seinem Senatsantritt im Jahr 2011. Eine barrierefreie Stadt sei schließlich eine menschengerechte Stadt für alle und daher von enormer Bedeutung. Hier wies Tschentscher auch darauf hin, dass nicht nur ältere Menschen, sondern auch Menschen mit Behinderungen, Einschränkungen oder Familien mit Kinderwagen einen entsprechenden Zugang bräuchten. Er selbst habe aufgrund einer gesundheitlichen Einschränkung schon erlebt, wie schwierig eine Treppe in gewissen Situationen sei. Eine Nachhaltigskeitsstabstelle in der Senatskanzlei hält Tschentscher jedoch für ausgeschlossen: „Nicht jede wichtige Aufgabe kann man bei der Senatskanzlei anbinden, sonst bräuchten wir keine Fachbehörden mehr“.

Henrik Falk (links) und Lars Meier (rechts) übergeben die 15 Forderungen an den Bürgermeister

Den Auftakt des Abends bildete eine Begrüßungsrede des Vorstandsvorsitzenden der HOCHBAHN und Gastgebers Henrik Falk, gefolgt von der Impulsrede von Christian Hochfeld. Der Direktor der Denkfabrik Agora Verkehrswende ist Experte in den Bereichen Verkehr sowie Elektromobilität und präsentierte unter anderem Thesen für die Verkehrswende, sein zentraler Punkt: „Wir hatten in letzten Jahrzehnten zu wenig Bemühungen, das Verkehrssystem auszubauen. Allein der Antrieb bringt uns die Verkehrswende nicht.“ Wir bräuchten die Verkehrswende, sonst können die Klimaschutzziele nicht erreicht werden, so Hochfeld.

Christian Hochfeld hielt am Abend die Impulsrede

Bereits zum achten Mal wurde der PSD Bank Nord-Förderpreis verliehen. Aus über zehn eingereichten Bewerbungen wurde der mit 2.500 Euro dotierte Preis der Loki-Schmidt-Stiftung überreicht, die sich mit dem neuen Projekt „Kinder werden NaturForscher“ für mehr Naturnähe von Stadtkinder engagiert.

Frank Neitzel von der PSD Bank Nord übergibt den Förderpreis an die Loki-Schmidt-Stiftung

Einen weiteren Höhepunkt des Abends bildeten die „100 Sekunden“-Kurzvorträge. Das Start-up Cirplus baut eine Digitalplattform für den Handel mit recycelten Kunststoffen vor, die Initiative Hamburg liest weiter leitet ausgelesene Zeitungen an gemeinnützige Einrichtungen weiter und Team Green setzt sich für nachhaltige Mobilitätsmöglichkeiten ein. Außerdem dabei: die Initiative Go Banyo, die einen Duschbus für Obdachlose auf die Straße bringen will.

Die Vortragenden der 100 Sekunden-Reihe

„Der N Klub fragt nach?!“ mit Dr. Peter Tschentscher könnt ihr ab sofort in unserem Podcast noch einmal nachhören:

Als Gäste des Abends waren u.a. dabei:

Ralf Behrens (Behörde für Umwelt und Energie), Anja Berestetska (Mobilitätslabor), Prof. Dr. Michael Braungart (Epea GmbH), Prof. Dr. rer. Pol. Roland Deckert (HFH – Hamburger Fern-Hochschule), Henrik Düker (Greenpeace Energy eG), Björn Fischer (tricargo), Pascal Fromme (Pfand gehört daneben), Dorita Hermes (Hamburg Port Authority), Laura Hoyer (KlimaNVEST Green Concepts GmbH), Anja Lennartz (Loki-Schmidt-Stiftung), Alexander Liedke (WWF Deutschland), Dominika Mazurkiewicz (Klimapatenschaft GmbH), Frank Neitzel (PSD Bank Nord), Mathis Neuburger (Hamburger Morgenpost), Christian Priemer (Hamburger HOCHBAHN), Mimi Sewalski (Avocado Store GmbH) Norman Wiegand (Hamburger HOCHBAHN), Frank Wieding (Hamburger Tierschutzverein)